„Hier braucht es mehr Männer“
Für ihn ist klar: Kinder profitieren von vielfältigen Bezugspersonen. „Emotionalität hat kein Geschlecht“, sagt er – und betont, wie wichtig es ist, dass Jungen und Mädchen sowohl weibliche als auch männliche Vorbilder im Alltag erleben.
Sein Beruf ist für ihn mehr als ein Job: Es sind die kleinen und großen Momente, die zählen. Etwa wenn ein Kind seine ersten Schritte macht oder Vertrauen aufbaut. „Ohne Bindung keine Bildung“ – dieses Prinzip prägt seine Arbeit jeden Tag.
Der „Girls’ and Boys’ Day“ macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist, Rollenklischees zu hinterfragen. Denn soziale Berufe sind keine Frage des Geschlechts, sondern der Persönlichkeit und Leidenschaft.
Wir als AWO unterstützen diese Botschaft: Vielfalt in Teams stärkt Kinder – und unsere Gesellschaft.
